Great Days for Convertible Der Florida-Test Sunshine State? Größtes Altersheim der USA? Kann Florida denn überhaupt interessant sein? Manch einer schreit bestimmt sofort "JAAAA", manch einer muss ein bisschen überlegen. Nun, da frage ich mich natürlich, ob ich für die Reise nach Florida genügend Mitfahrer finden we
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17.03.2013
Great Days for Convertible
Sunshine State
Vorerst das letzte Mal geht es nun in die USA, zumindest ist mangels Urlaubstagen nun erst einmal kein Urlaub mehr in diese Richtung zu erwarten, schließlich warten 2013 noch neue bisher nicht erkundete Länder auf mich.
Also gilt es nun den aktuellen Urlaub in den USA aus vollen Zügen zu genießen und mich nach besten Kräften zu amüsieren. Wer weiß, wann ich die Gelegenheit nochmals habe.
Hierzu - zum Amüsieren - ist Florida ja wohl gut: Sonne satt, Meer, Strand, Shopping, Vergnügungsviertel in irgendwelchen karibisch anmutenden oder sonstwie angesagten Badeorten, Sport, Sümpfe, Freizeitparks. Und das Beste: Offenbar hat man das alles ja fast überall, so konnte ein Nichts-verpassen-Woller wie ich es entspannt angehen. Nun ja, andere nannten es langweilig... Entsprechend dünn war dieses Mal auch der Stapel der zu meinen Plänen gehörenden Unterlagen und Informationen im Koffer.
Für alle, die gerne gleich wissen möchten, wohin wir fahren, hier der Reiseverlauf (die Anzahl der Nächte steht in Klammern hinter dem jeweiligen Ort:
Auch diese Reise ist mehr oder weniger ein Revival meiner ersten "richtigen" USA-Reise. Damals, als ich 2005 in Key West Katrina erleben durfte, hatte mich Florida schwer beeindruckt, allerdings hatte ich nicht wirklich viel in Florida selbst gesehen, denn Florida hatten wir damals ziemlich nach Norden ausgedehnt, genauer gesagt bis Charleston und fast bis nach Atlanta, während Floridas Golfküste zu kurz kam und das eigentlich angestrebte Ziel New Orleans im Chaos versunken war.
Damals war fast alles für mich eine Premiere: Die Choice Line, Outlet-Center, die vielen komplizierten Entscheidungen bei der Essensbestellung, das Cruisen mit dem Tempomat, das "how are you?" usw. Bin gespannt, wie ich es nun, bei hoffentlich besserem Wetter so erlebe vor dem Hintergrund vieler USA-Reisen in der Zwischenzeit.
Apropos Wetter: Packt Shorts, T-Shirts und Flip Flops ein, vergesst das Badezeug und eine alberne Kappe mit Schirm sowie die coole Sonnenbrille nicht. Schließlich ist nach meinen Wetterbeobachtungen der letzten Tage tagsüber an den meisten Orten mit deutlich über 20 Grad zu rechnen, nachts allerdings wird es frisch, also nehmt auch einen praktischen Hoodie mit. Ihr wisst schon, so einen in knalliger Farbe, auf dem irgendwas Belangloses steht, vielleicht der Name irgendeiner stylishen Kneipe in Miami Beach oder der Name irgendeiner Basketballmannschaft, so ein Hoodie eben, der sich gut von der bald Neid erregend gebräunten Haut abheben wird. Die Jeans, die man abends manchmal braucht, wenn die Temperaturen zu sehr im Keller landen, könnt ihr unterwegs kaufen, wir halten an vielen Malls und Outlets.
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