Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair Wie alles begann Mal wieder an die Ostküste - schon lange nicht mehr hier gewesen, genauer gesagt, ich kenne einige der Orte, die wir hier besuchen, das alles war aber schon 2005 bzw. 2006. Ach ja, und warum schreibe ich plötzlich "wir"? "Wir" bedeutet eine Reise zu zweit: Zwei Weiber, zwei G
Reisen, Urlaub, Ferien Bewertung wird geladen...
16.12.2012
Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair
Ihr Lieben, mit leichtem Sonnenbrand sind wir heute von einem Strandnachmittag auf Tybee Island zurückgekehrt. Mit den Südstaaten und der Wärme ist nun leider Schluss, morgen geht es wieder in Richtung Norden, wir hoffen auf ein wenig schöne Herbstlaubfärbung.
P.S.: Bitte werft vor unserer Rückkehr die Heizung an!
SA, 6.10.2012: Savannah und Tybee Island
Wir hatten heute nochmals einen herrlichen Spätsommertag. Eigentlich war ja für heute ein Ausflug nach Jekyll Island geplant, aber da wir gestern schon dort waren, fiel die nochmalige Fahrerei für mich weg. Wir sahen uns am Vormittag nochmals in Savannah um und hatten unseren ersten Eindruck von vorgestern revidieren können. Es gibt zahlreiche schöne Plätze, die bei dem heute warmen Wetter Gelegenheit zum Ausruhen boten. Auf jedem Platz entweder ein Brunnen oder ein Denkmal, alles schön mit Tafeln beschildert, sodass man immer weiß, um wen oder was es hier geht.
Auf der morgendlichen Joggingrunde geknipst:
Foto.JPG PGPhoto.jpg PGPhoto.jpg PGPhoto.jpg
Später am Vormittag in der Stadt:
PGPhoto.jpg PGPhoto.jpg PGPhoto.jpg
Wir konnten kaum glauben, dass dieser Riesenkahn tatsächlich unter der Brücke durchpassen sollte:
PGPhoto.jpg PGPhoto.jpg
Nach einigen Stunden kreuz und quer durch die Stadt wollten wir ein letztes Mal dieses Jahr Sonne und Meer genießen. Auch wenn klar war, dass Tybee Island sehr touristisch ist, so war es doch die nächst gelegene Möglichkeit das zu tun, übrigens auch nicht die schlechteste Möglichkeit.
Typisch Georgia:
PGPhoto.jpg
Der Strand war unverschämt voll im Vergleich zu allem, was wir bisher auf der Reise erlebt hatten. Das bedeutete, dass etwa im Abstand von je 10 bis 20 Metern ein Paar, eine Gruppe oder eine Familie sich niedergelassen hatte. Und so schlimm verbaut wie es auf Google maps aussah, war es gar nicht hier -für jemanden, der gerne mal Savannah besuchen, jedoch nicht dort direkt wohnen will, sicherlich eine gute Alternative, knapp eine halbe Stunde Fahrt vom Stadtzentrum entfernt.
PGPhoto.jpg PGPhoto.jpg
Schade, nach 1,5 Stunden der bezahlten Parkzeit vertrieb uns ein Platzregen. Sobald wir im Auto saßen, war dieser vorbei, sodass wir schon einige Minuten später den zwar nett anzusehenden, aber auch nicht ausgesprochen spektakulären Leuchtturm bei Sonnenschein besichtigen konnten.
Nun ja, für etwas brennende Haut hatte es schon gereicht, sodass wir im Grunde ganz froh sein konnten, dass das Wetter dafür gesorgt hatte, dass es noch nicht unangenehm wurde.
PGPhoto.jpg PGPhoto.jpg
Am Abend erkannten wir den Bereich am Savannah River fast nicht wieder. Während es vorgestern noch eher leer war hier und die beiden Sänger, die hier als Straßenmusikanten unterhielten, ohne jeden Verstärker auskamen, war heute hier der Bär los, eine einzige Partymeile, selbst Las Vegas konnte das nicht besser, sondern nur größer. Auf den Straßen in der Stadt war richtig Stau, mehr als bei unserer Ankunft am Donnerstag. Im Nachhinein erfuhren wir, dass es sich um das Oktoberfest gehandelt hat, also ist es offenbar nicht jedes Wochenende so.
Deutlich netter war es übrigens auf den Plätzen der Stadt, wo der eine oder andere einsame Saxophonist zugange war, was auch viel, viel besser in diese Stadt passte.
Und morgen geht es also weiter zu Besuch bei für mich Fremden, eine vollkommen ungewohnte Situation. Man darf gespannt sein, das bin ich auch.
«
 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19 
»