Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair Wie alles begann Mal wieder an die Ostküste - schon lange nicht mehr hier gewesen, genauer gesagt, ich kenne einige der Orte, die wir hier besuchen, das alles war aber schon 2005 bzw. 2006. Ach ja, und warum schreibe ich plötzlich "wir"? "Wir" bedeutet eine Reise zu zweit: Zwei Weiber, zwei G
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16.12.2012
Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair
Ihr Lieben, Richmond ist sicherlich geschichtsträchtig, für uns Deutsche allerdings wohl eher nur begrenzt interessant.
P.S.: Unsere Rückkehr naht, ihr habt hoffentlich die Einkaufsliste mit unseren Essenswünschen (Schwarzbrot, ordentlicher Käse, richtige Butter) gefunden?
DI, 9.10.2012: Nach Richmond, VA
Um die lange Fahrt nach Washington DC abzukürzen, beschlossen wir uns einen Tag früher als geplant von unseren fürsorglichen Gastgebern zu verabschieden und schon einmal bis Richmond, VA zu fahren. Das war auch insofern eine gute Entscheidung, als die Fahrt sich bei trübem und immer noch für unseren Geschmack zu kühlem Wetter zog wie Kaugummi und eine echte Interstate erst kurz vor dem Ziel begann.
Über Hotwire hatte ich kurzfristig noch zwei Zimmer im Hilton Garden Inn ergattert, das zentral in der Stadt liegt.
Kleine Panik: eine meiner Kreditkarten hatte sich gestern als spurlos verschwunden erwiesen. Ich vermute, ich habe sie entweder aus Versehen beim Zahlen einer Rechnung liegen lassen, sie in Savannah im Hotel vergessen oder sie ist mir beim Tanken aus der Hand gerutscht, als ich mit Kreditkarte und Tankstutzen und Bedienung einer widerspenstigen Zapfsäule zu tun hatte. Die Karte ist inzwischen gesperrt und ich hoffe, dass da bisher nichts Schlimmes geschehen ist. Hiernach sieht es zum Glück nicht aus, denn mein letzter Umsatz stammte zum Glück von mir selbst, wie eine freundliche Dame bei der Hotline mir gerade verriet, puuuuuuh!
Richmond erreichten wir gegen 16 Uhr und hatten das Glück einen Parkplatz vor dem Hotel zu finden, der kein Vermögen kostet. Hier nimmt man für das Parken eine Menge und man fragt sich glatt, wofür denn bloß, denn interessant ist es hier weiß Gott nicht und Parkplätze scheinen auch nicht wirklich knapp zu sein.
Und kalt war es so viel weiter nördlich obendrein auch immer noch. Seit Savannah haben wir in den letzten beiden Tagen sowohl durch eine Kaltfront als auch durch die Rückreise gen Norden nun sicherlich 15 Grad weniger als noch in Georgia. Schade, aber damit mussten wir ja rechnen.
Hier die magere Fotoausbeute bei einem kurzen Stadtbummel am späten Nachmittag und Abend. Sie zeigt die wenigen schönen bzw. interessanten Ecken der Stadt. Vielleicht würde ein Besuch von Museen und Gedenkstätten zum Civil War bei mir größeres Interesse wecken, aber das haben wir hier nicht vor. Wir werden sehen, dass wir morgen das hoffentlich interessantere letzte Ziel unserer Reise, Washington DC, recht fix erreichen.
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State Capitol:
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Am Civil War Museum:
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Wahlkampf:
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Bei Nacht ganz hübsch:
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