Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair Wie alles begann Mal wieder an die Ostküste - schon lange nicht mehr hier gewesen, genauer gesagt, ich kenne einige der Orte, die wir hier besuchen, das alles war aber schon 2005 bzw. 2006. Ach ja, und warum schreibe ich plötzlich "wir"? "Wir" bedeutet eine Reise zu zweit: Zwei Weiber, zwei G
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16.12.2012
Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair
Ihr Lieben, wir befinden uns nun im Zentrum der Macht der westlichen Hemisphäre. Sehr beeindruckend ist es nicht, dafür lieblich, ruhig und entspannt.
P.S.: Ist eventuell die vermisste Kreditkarte mittlerweile per Post nachgesendet worden?
MI, 10.10.2012: Nach Washington DC
Für unsere Verhältnisse relativ spät machten wir uns in Richtung Washington DC auf, zuvor allerdings räumten wir im Kofferraum auf. Meine Güte, wieviel sich doch an Tüten, Prospekten, Zeugs ansammeln kann in so einem Auto!
Mit einigermaßen sortiertem Gepäck fuhren wir also erst einmal nach Alexandria, das noch in Virginia liegt und staunten darüber, was für nette Städtchen es so gibt, von denen man im Grunde noch nicht viel gehört hat.
Hier gibt es eine recht lange und belebte Ladenstraße, in der es von "Ross dress for less" über die verbreiteten Ladenketten bis zur individuellen Boutique alles Mögliche an Geschäften und von Subway über Pizzerien bis zum edel wirkenden Fischrestaurant alles Mögliche an Restaurants gibt. Am Ende der Straße eine wieder mal nett anzusehende Waterfront, und das auch noch bei schönem spätsommerlichem Wetter.
Wir aßen in einer französisch angehauchten Bakery, in der man auf dem Klo einen Hörkurs auf Französisch laufen hatte. So kann man ganz nebenbei lernen bis 10 zu zählen.
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Nach Washington ist es von hier aus nur noch weniger als eine halbe Stunde Fahrt, im Grunde immer durch eine parkartige Landschaft mitten hinein ins Zentrum der Macht.
Allerdings wirkte es hier von Beginn an sehr entspannt. Jogger und Radfahrer sind unterwegs, es gibt viel Grün und viel Platz.
Wir brachen auf zu einem ersten Spaziergang, der sich zu einem ziemlichen Marsch entwickelte. Wir liefen zunächst eine viertel Stunde zum weißen Haus. Barack hatte gut gemäht und auch Michelle hatte ihre Beete vorbildlich unkrautfrei und gepflegt in Schuss.
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Dann ging es am World War II Memorial vorbei nach einem Blick auf den Reflecting Pool zum Washington Memorial, weiter zwischen den vielen Museen hindurch durch die Mall und auf etwa zwei Dritteln der Strecke bis zum Capitol schwenkten wir ab wieder in Richtung Stadt.
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In der Hauptstadt kann man sich offenbar zu jeder Zeit umfassend informieren:
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Hier aßen wir und sahen uns dann bei Dunkelheit die zugegeben eher unscheinbare China Town an und machten uns dann per Metro auf den Weg ins Hotel. Diese ist praktisch, sauber, sicher.
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Übrigens lernte ich hier etwas über das Essen dazu: Bei Ruby Tuesday gab es als Beilage "Spaghetti Roast". In der Annahme so etwas wie Bratnudeln zu bekommen, bestellte ich dieses fröhlich, erhielt jedoch eine Art gegrilltes Sauerkraut, nur nicht sauer. Na ja, da hielt ich mich eben am Salatbuffet schadlos, denn Spaghetti Roast schmeckte mir gar nicht.
Washington ist sympathisch und strahlt viel weniger Macht und Würde aus als beispielsweise New York, ist eine Hauptstadt, die außerhalb der repräsentativen Bezirke gewissermaßen vornehmes Understatement zeigt.
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