Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair Wie alles begann Mal wieder an die Ostküste - schon lange nicht mehr hier gewesen, genauer gesagt, ich kenne einige der Orte, die wir hier besuchen, das alles war aber schon 2005 bzw. 2006. Ach ja, und warum schreibe ich plötzlich "wir"? "Wir" bedeutet eine Reise zu zweit: Zwei Weiber, zwei G
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16.12.2012
Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair
Ihr Lieben, bei noch gutem Wetter sind wir heute an der noch sommerlich warmen Atlantikküste angekommen. Kommen gerade zurück vom Strand. Alles wie daheim an der Nordsee, wir fühlen uns wie zu Hause.
P. S.: Kann mal bitte jemand nachsehen, ob die Kaffeemaschine auch ausgeschaltet ist?
FR, 28.09.2012: Zu den Outer Banks
Noch vor dem Aufstehen machten wir uns nach ein wenig Herumgeirre, wo denn nun die Geschichte der USA spürbar ist, auf den Weg durch Colonial Williamsburg. Es war herrlich leer, erst nach und nach bevölkerten neben Joggern und Mitarbeitern in historischen Kostümen andere Touris den Ort.
Die ganze Stadt ist viel größer als uns so klar war und tatsächlich überall im alten Stadtkern gibt es Sehenswertes, gut beschildert. Die ganze Stadt ist ein lebendiges Museum.
Wir liefen einige Stunden durch die Stadt, in der man auch ohne das teure Ticket jede Menge zu sehen bekommt. Beispielsweise darf man durch jede offene Pforte in sehr schön angelegte Gärten gehen und die Häuser sind sehr sehenswert, auch wenn man sie nur von außen betrachtet.
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Anschließend stärkten wir uns bei einem deftigen Frühstück auf der sonnigen Terrasse eines Cafés am Merchant's Square.
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Überhaupt die ganze Region ist auf US-Urlauber ausgelegt. Für eine Menge Geld kann man noch Jamestown und Yorktown besichtigen. Es gibt sehr schöne breite Radwege und vom NPS verwaltete "Lehrpfade", wo es historical marker gibt, wo man auf Tafeln viel über die Geschichte der ersten Siedler nachlesen kann. Eigentlich ein Frevel hier so schnell durchzufahren, aber unser eigentliches Ziel lag deutlich weiter südlich und bis dahin war ja in jeder Hinsicht noch eine Steigerung drin.
Erste schöne Herbstfarben gab es hier zu sehen:
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Nun zog es uns aber in Richtung Meer, wir machten uns auf die etwa 2,5 Stunden dauernde Fahrt in Richtung Outer Banks.
Leider sind Nags Head, Kill Devil Hills und Kitty Hawk eher typische amerikanische Küstenorte, die ineinander übergehen und sich für uns nicht merkbar voneinander unterschieden, von einem breiten Highway durchzogen mit den üblichen Ansammlungen von Plazas, aber auch mit interessanten Holzhäusern auf Stelzen und einem Strand, so weit das Auge reicht.
Hinter der stark befahrenen Straße befindet sich eine Düne, dahinter ein langer und zu dieser Jahreszeit sehr leerer Strand, an dem wir noch eine Weile ausruhten und die "Hiesigen" beobachteten, die mit ATVs (Quads), Surfbrettern, Beach Chairs und großer Angelausrüstung inklusive Isoliermanschette für die Budweiser Dosen den Beginn des Wochenendes genossen.
Tatsächlich hatte ich mit kühleren Temperaturen gerechnet, aber es war heute noch richtiges Badewetter, Wasser und Wind eine Spur wärmer als an Sommertagen an der See in Deutschland.
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