Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair Wie alles begann Mal wieder an die Ostküste - schon lange nicht mehr hier gewesen, genauer gesagt, ich kenne einige der Orte, die wir hier besuchen, das alles war aber schon 2005 bzw. 2006. Ach ja, und warum schreibe ich plötzlich "wir"? "Wir" bedeutet eine Reise zu zweit: Zwei Weiber, zwei G
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16.12.2012
Jubeltour an die Ostküste - Geschichte und Südstaatenflair
Ihr Lieben, das First Flight Memorial haben wir auch heute wieder verpasst. Dafür sind wir dankbar, dass der Wettergott uns den versprochenen Regen erst am Nachmittag statt schon mittags geschickt hat, sodass wir die Outer Banks bei milder Luft und eine Fährfahrt zwischen zwei Inseln sogar bei strahlender Sonne erleben durften. Und hurra, wir sind nicht untergegangen mit der Fähre!
P.S.: Apropos Wetter - habt ihr wie besprochen überprüft, ob die Dachfenster auch geschlossen sind?
SA, 29.09.2012: Die Outer Banks (NC)
Trotz der Prophezeiung, dass es am Wasser schnell mal winterjackenkalt werden kann, trat ich eine morgendliche Joggingrunde im T-Shirt an ohne zu frieren. Nicht zu fassen, was da alles schon los war: Pärchen standen noch vor 7 Uhr in Windjacken am Strand, Familien folgten wenig später, während anderswo offenbar schon zum Aufbruch geblasen wurde und der Kofferraum voll gepackt wurde.
Wir brachen auch auf, aber nur zu einem Ausflug. Nachdem es gestern zu spät war um der Gebrüder Wright zu huldigen, war es heute zu früh. Und um es gleich zu verraten: Auch morgen wird der Besuch ausfallen zugunsten der früheren Weiterfahrt über New Bern nach Wilmington.
Es war gut, dass wir nicht gewartet hatten, denn der Wettergott scherte sich nicht um das, was die Wetter-App von ihm verlangte und bescherte uns einen einigermaßen aufgelockerten Himmel bei unserer Tour über die Outer Banks, sodass wir hier und da aussteigen, einmal über die Düne schauen und die interessanten Häuser auf Stelzen knipsen konnten.
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Hier musste es herrlich sein eine Woche zum Ausspannen zu verbringen, gerade auch jetzt nach Saisonende. Fast niemand am Strand außer ein paar Spaziergängern, einigen Surfern und ein paar hart gesottenen Meerbadern, die sich allerdings von jedem abgehärteten Ostseeurlauber in Bezug auf die Wassertemperatur noch eine Scheibe abschneiden konnten.
Die Hauptsehenswürdigkeit hier ist jedoch wohl das dekorative Lighthouse, das man auch besteigen konnte. Wir begnügten uns mit einem Foto von außen.
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Während wir auf die (kostenlose) Fähre warteten, die uns durch das flache ruhige Wasser nach Ocracoke bringen sollte, riss der Himmel auf, sodass wir auch noch ein paar Blicke bei strahlender Sonne erhaschen konnten.
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Hier Bilder unserer Reisegruppe:
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Hier in Ocracoke Village mussten wir uns erst einmal stärken. Das ging auch gut in einem schattigen Innenhof eines der vielen Lokale hier. Während des Essens traf mich hier ein etwas pikierter Blick. Da hatte man doch tatsächlich eine weitere Cola gebracht, einfach so, ohne dass diese bestellt worden war? Frechheit! Nein, nein, die kostet nichts. Wenn man Cola bestellt, bekommt man nachgefüllt. Ach, so ist das? Na, da konnten sich die Deutschen doch eine Scheibe von abschneiden! Ich erinnerte mich an der Stelle an den Ruby Tuesday in den Sawgrass Mills in Fort Lauderdale, als ich nicht wusste, wie mir geschah, als man mir meine noch nicht ganz geleerte Cola wegnahm mit den Worten 'I'll fill it up for you'. Man kann einem Gast doch nicht einfach sein Getränk wegnehmen!
Rückblickend wäre es sicher nicht verkehrt gewesen, statt zwei Nächten in Kitty Hawk nur eine Nacht dort und eine Nacht in Ocracoke Village zu verbringen. Ocracoke war hübsch. Neben jeder Menge Touris, die die Insel in Golfcarts unsicher machten, waren sportliche Radfahrer und Angler unterwegs, der Ort selbst ist klein, ruhig und hübsch und scheint auch die eine oder andere annehmbare Unterkunft zu haben.
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Ach ja, auch hier ein nettes Lighthouse, besonders schön anzusehen vor dem inzwischen bedrohlich dunklen Himmel. Fotos mit strahlender Sonne kann ja wohl jeder...
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Aber man wusste ja nie, ein ganzer Nachmittag dort bei strömendem Regen wäre sicher nicht so furchtbar nett gewesen, wie das Wetter uns (netterweise erst, nachdem wir alles gesehen hatten) eindrucksvoll durch einen etwa einstündigen Wolkenbruch bewies, der bei der Rückfahrt mit der Fähre begann und im Laufe er weiteren Fahrt dann in einen noch immer bemerkenswerten Dauerregen überging, der erst mit unserer Ankunft beim Hotel beendet war.
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