Kunterbuntes nord-östlich von Las Vegas 2011 Wieder gebucht! Ach, das konnte doch nicht angehen: Ich konnte unmöglich meine Reise in die USA antreten, ohne zu wissen, wann ich wiederkommen würde. So verwöhnt war ich inzwischen. Aber es half nichts, ein konkreter Plan musste her und vor allem ein Ticket! Bereits bei der letzten Reise 201
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16.08.2011
Kunterbuntes nord-östlich von Las Vegas 2011
01.10.2011 Las Vegas
Heute wollte ich "Las Vegas' best kept secret" besichtigen, wie in den Unterlagen stand, die mir geheimnisvoll zugeschickt worden waren, nämlich den Neonboneyard.
Es war ein brüllend heißer Tag, den ich vor der Führung mit einem Frühstück im Cosmopolitan verbrachte, wo es eines der besten Brunch-Buffets gab, die ich in Las Vegas jemals erlebt hatte - mein Birthday-Brunch, einsam und alleine *heul* Aber ich hatte mir meinen Reisetermin ja selbst ausgesucht, also rein mit den Köstlichkeiten!
Ausnahmsweise mal eine Buffet-Impression von meiner Nachtischauswahl:
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Im Neonboneyard darf man fotografieren, allerdings nur für den privaten Gebrauch. Und hm, ist das hier nun privat oder nicht? es ist zumindest keine Fotocommunity, ich verdiene kein Geld mit den Fotos, meine kleine Kamera wurde wohl auch als harmlos betrachtet und ich darf die Fotos posten, musste aber versprechen, dass ich keine großen Bilder poste. Also poste ich das groß, was man ohnehin auch knipsen kann, wenn man außerhalb des Grundstückes ist und beschränke mich ansonsten auf Collagen.
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Die Führung an sich war interessanter als ich erwartet hatte. Zu Beginn bekam jeder eine Flasche Wasser in die Hand gedrückt und anhand des Ganges über das Gelände wurde am Beispiel der verschiedenen Ausstellungsstücke erklärt, wann sie welche Bedeutung hatten, sodass man einen guten Überblick über die Geschichte Las Vegas bekam. Ich kann den Neonboneyard jedenfalls nur empfehlen!
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Den Rest des Tages vertrödelte ich am Pool und später mit meiner Lieblingsbeschäftigung in Vegas, dem Beobachten von Leuten, und mit dem dem Buffet im Wynn, sodass ich an diesem Abend auch noch mal den Strip in die andere Richtung marschierte.
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Mir fällt gerade auf, dass ich gar nicht viel von Shopping-Exzessen geschrieben habe, die muss ich wohl verdrängt haben. Fakt ist jedenfalls, dass kaum etwas in meinem Koffer bereits mit in die USA gekommen war. Fakt ist auch, dass ich wieder mal so ziemlich jedes Outlet-Center am Wegesrand und eine Menge Shoppingcenter mitnahm, die keine Outlets waren, aber wo ich genau gewesen war? Wo war es noch, als ich dachte, für ein Paar Schuhe gebe es ein zweites Paar umsonst, in Wirklichkeit gab es aber nicht das "zweite" Paar, sondern "zwei" Paar umsonst? War ganz schön Stress, das alles zu schleppen, das muss ich mal so sagen! Und wo war das noch, dass ich plötzlich im größten Eddie Bauer Outlet stand, das ich je gesehen hatte, und mit einer vollen Tüte rauskam, obwohl ich mir ja eigentlich sicher war, dass ich die Kollektion in- und auswendig kenne und nichts mehr brauche?
Und irgendwie hatte ich ja eine Vorliebe für die lockere und schöne Mode entwickelt, die Bass Pro hatte. Außer in Las Vegas war ich noch in einem anderen Shop von denen, muss wohl in Denver gewesen sein...
Wie durch ein Wunder schaffte ich es, den Inhalt eines großen Kofferraumes in einer Tasche zu verstauen, die dann wieder mal wie durch ein Wunder nur 21,5 kg wog, wie ich auf der Waage im Bad feststellte.
Morgen geht es heim, aber nicht bevor ich nicht noch mit N. und R. frühstücken war!
(Übernachtung: Vdara, Las Vegas)
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