Rumkommen und Rum trinken - Das Gold der Karibik und mehr Montag, 27.10.2014: Erfurt - Barbados Nun sitze ich hier wieder in einem Flieger Richtung Amerika, aber ohne ESTA, denn die USA sind dieses Mal nicht das Ziel. Es geht weiter in den Süden, in die Karibik, zu den kleinen Antillen. Liming, den ganzen Tag lang, das soll es sein. Liming bedeutet abz
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11.12.2014
Rumkommen und Rum trinken - Das Gold der Karibik und mehr
Samstag, 08.11.2014: Grenada-Erfurt
Der Tag beginnt früh. Nein, ich habe mir nicht den Wecker auf 4 Uhr gestellt, sondern wieder mal weckt mich ein fieses Grummeln im Bauch. Wenn ich sehr scharf nachdenke, dann war es sowohl vorgestern als auch heute jeweils nachdem ich (die einzigen Male) Drinks mit Eiswürfeln oder Leitungswasser zu mir genommen hatte. Merke: Das Wasser auf Grenada vertrage ich offenbar nicht. Nach vereinzelten ähnlichen Situationen auf Barbados und St. Lucia ist übrigens nichts passiert... OK, ist vielleicht Abhärtung für Indien kommendes Frühjahr...
Ich mache mir vorsichtig Tee (dann muss es schon schlimm gewesen sein) und schlage an der Rezeption heraus, dass ich um 13 Uhr statt um 12 Uhr auschecken darf, denn selbst mir notorischer Zufrühkommerin ist klar, dass es auf Grenada kein Problem mit dem Weg zum Flughafen und den dortigen Abwicklungen geben wird.
Die verbleibende Zeit verbringe ich mit noch zwei ruhigen Stunden am Strand, leider bei bedecktem Himmel.
Trotzdem bin ich natürlich zu früh am Flughafen, der Abflug ist erst um 16 Uhr. Das Einchecken zieht sich dennoch unerwartet lange hin. Die Bordkarten werden per Hand ausgefüllt und das dauert, als ob sie erst per Hand gezeichnet würden. Trotzdem habe ich vor dem Boarding noch Zeit für ein bisschen letzter Karibiksonne.
Der Hüpfer von Grenada nach Barbados geht schnell. Grenada verabschiedet sich mit einem Regenbogen von mir. Und wieder mal habe ich den irrationalen Gedanken, dass die Welt mir Gutes will und dass Grenada alles dafür tut, dass ich die Insel in guter Erinnerung behalte.
Auf dem Flughafen von Barbados bin ich inzwischen fast zu Hause. Mein Magen will wieder eine richtige Mahlzeit, und weil ich im Flugzeug am liebsten sofort schlafen will, reicht die Zeit bis es wieder losgeht, so gerade eben noch für ein Chickencurry.
Der Bus zum Flieger ist nicht einmal halbvoll. War es das etwa schon? So ist es. Es fliegen weniger als 100 Personen mit, sodass jeder sich quasi seine Sitzreihe aussuchen kann. Sobald die Anschnallzeichen erloschen sind, mache ich mich in einer Dreiherreihe in der Mitte lang und schlafe auch mehr als sechs Stunden. Wieder mal habe ich an dem Flug mit Condor nichts auszusetzen, weder am Service noch an der Pünktlichkeit.
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