Bali, Lombok und Kuala Lumpur 2010 Freitag, 19.3.2010 Freitag, mein erster Urlaubstag. Einige Sachen hatte ich im Laufe der letzten Woche schon in den Koffer geworfen. Dessen Inhalt wurde nun ergänzt. Die Technik wurde im Handgepäck verpackt, zum etwa 25. Mal kontrollierte ich, ob auch alle Voucher und Ausdrucke da waren. Der Ko
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16.08.2011
Bali, Lombok und Kuala Lumpur 2010
Ich möchte euch unbedingt noch meinen Fahrer vorstellen, mit dem inzwischen auch einige Andere in meinem Bekanntenkreis gute Erfahrungen gemacht haben.
Ich stelle euch also mal Ketut Sudiarta aus Sanur vor:
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Ich habe ihm angekündigt, dass ich Werbung für ihn machen würde. Ich gebe also Handynummer und Mailadresse gerne weiter.
Ketut habe ich immer als zuverlässig, lieb, hilfsbereit, geduldig erlebt, und habe ich mich auch immer gefreut ihn zu sehen und mich bei ihm gut aufgehoben gefühlt. Er hat immer mal übersetzt, wenn ich etwas kaufen wollte, bei Regen hat er mir einen Schirm angeboten, das Auto war neu und immer tip-top in Schuss.
Es war auch nicht schlecht, dass er Deutsch kann, obwohl auch Englisch kein Problem gewesen wäre. Unterwegs haben wir uns oft was erzählt, aber es kamen keine nervigen neugierigen Fragen. Ich glaube, er hatte ganz gut verstanden, dass das manchmal nervig sein kann.
Klar wollte er Geld verdienen, aber über das bezahlte Fahren hinaus hat er sich einfach nur darum gekümmert, dass ich mich wohl fühle und alles habe, was ich brauche. Von ihm kam an keiner Stelle irgend etwas, was mein Misstrauen geweckt hätte, also keine Geschichten über eine totkranke Großmutter und fehlendes Geld für eine OP, kein Gemauschel mit Abschleppaktionen in irgendwelche Läden.
Er ist aber auch kein Guide, sondern eben "nur" ein Einwohner Balis und Fahrer. Das bedeutet, dass er zwar einiges über die Insel weiß und auch einen groben Überblick über Zahlen und Eckdaten geben konnte, aber letztlich kein Unterhaltungs- oder ausführliches Infoprogramm lieferte. Meistens war es so, dass ich ihm gesagt habe, was ich gerne sehen würde und er hat Vorschläge gemacht, wie man es am besten angehen kann und was eventuell noch am Wegesrand ist und sich lohnt.
Auch um die Verkehrssicherheit war er bemüht. Er hat nicht nur eine Fahrschule besucht, was wohl nicht unbedingt selbstverständlich ist und fuhr ordentlich, sondern stellte auch jeden Tag ein frisches Opfer in´s Auto. Da konnte ja nichts passieren.
Das hier war besonders schön. Er hatte es an dem Morgen, als wir aus Lovina abfuhren, von seiner Mutter bekommen.
Verkehrssicherheit.jpg
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