Hej hej, Stockholm Kein Marathon in Stockholm... April 2013: Ich habe mich läuferisch auf etwa 40 km pro Woche hochgearbeitet und bekomme Höhenflüge. Ein Marathon, das wär's. Nach einem Testlauf von sage und schreibe 16,8 km beschließe ich in einem Jahr so weit zu sein auch die 42,195 zu schaffen. Dazu bedarf
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22.06.2014
Hej hej, Stockholm
Kein Marathon in Stockholm...
April 2013: Ich habe mich läuferisch auf etwa 40 km pro Woche hochgearbeitet und bekomme Höhenflüge. Ein Marathon, das wär's. Nach einem Testlauf von sage und schreibe 16,8 km beschließe ich in einem Jahr so weit zu sein auch die 42,195 zu schaffen.
Dazu bedarf es aber eines angemessenen Rahmens, also muss eine schöne Stadt her.
Ende Mai 2014, am Himmelfahrtswochenende, ist Marathon in Stockholm, eine schöne Stadt.
Oh, Stockholm ist eine schöne Stadt, findet auch K. und beschließt mitzukommen um mich mit seinem Jubelgeschrei über die Ziellinie zu tragen.
Tickets mit SAS und das Rex Hotel mitten in der Stadt sind schnell gebucht.
Aber so einfach ist das alles nicht. Es geht aufwärts mit den gelaufenen Strecken, noch im Sommer schaffe ich es auf über 25 km. Aber dann kommt die Flaute: Sommerhitze, Erkältung, Urlaub in Indien können mich nur vorübergehend vom Rennen abhalten. Nur deutlich länger werden die langen Läufe nicht. Aber immerhin habe ich mich Anfang 2014 auf 30 Kilometer hochgearbeitet.
Im März, in der heißen Trainingsphase, nimmt mich eine heftige Erkältung buchstäblich für drei Wochen aus dem Rennen, und auch anschließend läufts nicht mehr.
Also gut, dann eben kein Marathon in Stockholm, seufz, dafür Schiff fahren, Eis essen, Shopping und durch die Stadt laufen... äh gehen. Mal sehen, vielleicht sehen wir uns den Zieleinlauf am Samstag an und tragen eben mit unserem Jubel die verbleibenden 21.999 Läufer über die Ziellinie.
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